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Eine große Zahl von Gründungen regionaler Vereinigungen mit einem „pro“ im Namen macht mittlerweile einige Anmerkungen zum Selbstverständnis der Bürgerbewegung pro Deutschland nötig. Pro Deutschland ist eine unabhängige politische Organisation, die in rechtlicher Hinsicht Parteistatus hat. Sie ist anderen Organisationen weder über-, noch untergeordnet. Ihre politische Ausrichtung ist im Grundsatzprogramm festgelegt.

Anders als nicht alle, aber manche anderen Organisationen mit „pro“ im Namen stützt die Bürgerbewegung pro Deutschland ihre Arbeit auf zwei Grundpfeiler:

1.) Pro Deutschland tritt bei Wahlen nur dort an, wo die Bürgerbewegung wahlkampffähig ist. Die Wahlkampffähigkeit bemißt sich an einem objektiven Kriterium, und zwar an der Zahl der mit Name und Anschrift erfaßten Unterstützer im Wahlgebiet. Dies beugt einer Zersplitterung der patriotischen Kräfte vor und verhindert einen Verschleiß der „Marke“ pro Deutschland. Pro Deutschland hat nichts zu tun mit Splitterkandidaturen von Vereinigungen – wie auch immer sie sich nennen mögen -, die bei Wahlen antreten, ohne wahlkampffähig zu sein. Pro Deutschland distanziert sich vielmehr ausdrücklich von solchen Splitter-Kandidaturen.

2.) Die Bürgerbewegung pro Deutschland bekennt sich zu den Werten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Sie positioniert sich innerhalb des Verfassungsbogens und erteilt jeder Form von politischem Extremismus eine scharfe Absage. Die Definitionsgewalt über den Extremismus-Begriff liegt beim Bundesverfassungsgericht und bei denjenigen Verwaltungsgerichten, die sich an dessen juristischen Leitsätzen orientieren.

Nur wer neben den Inhalten des Programms diese Grundsätze uneingeschränkt akzeptiert, tut gut daran, Mitglied der Bürgerbewegung pro Deutschland zu werden oder unsere Arbeit mit Spenden zu unterstützen.

Viele Wege führen nach Rom. Das patriotische Spektrum ist in Bewegung, und wir maßen uns nicht an, zu entscheiden, ob womöglich andere Ansätze zur politischen Erneuerung Deutschlands klüger und in höherem Maße erfolgversprechend sind als derjenige, für den wir uns entschieden haben. Wir lehnen es deshalb auch ab, Bewertungen der Aktivitäten anderer Vereinigungen, Parteien sowie publizistischer oder sonstwie gearteter Unternehmungen abzugeben, deren Akteure sich dafür entschieden haben, ihr Glück auf anderen Wegen zu suchen. Möge ein jeder tun, was er selbst für richtig hält!

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