NEIN zu einer solchen Zukunft!

Der Vorstand der LG Sachsen hat am 08.09.2014 in Meißen die sächsische Landtagswahl vom 31.08.2014 ausgewertet.

Muss das reine Wahlergebnis von 0,2 Prozent als Fehlschlag festgehalten werden, konnte der landesweite Bekanntheitsgrad und auch die Zahl der Interessenten und Unterstützer beachtlich gesteigert werden. Leider hat der Wähler den energisch geführten Wahlkampf nicht honoriert, auch konnten wir nicht von der erschreckend geringen Wahlbeteiligung profitieren. Die Anzahl der Zweitstimmen ging im Vergleich zur Bundestagswahl 2013 von 9.736 auf 3.162 zurück, wobei auch die prozentuale Ergebnissteigerung der Schein-“Alternative für Deutschland“ (AfD) von 6,8 auf 9,7 Prozent (bei lediglich 1.766 Stimmen mehr) ein besseres Ergebnis verhinderte.

Auch die Flurbereinigung der freiheitlich-konservativen Parteien konnte nicht zu einer besseren Ausgangssituation führen. Traten 2009 noch die Republikaner, die Sächsische Volkspartei, die Freiheitliche Partei Deutschland und die Deutsche Soziale Union an und erreichten zusammen 0,685 Prozent, erzielten die angetretenen Parteien Deutsche Soziale Union und die LG Sachsen der Bürgerbewegung pro Deutschland dieses Jahr nur 0,344 Prozent.

Der Wähler wird eine wahrhafte Opposition zu den Blockparteien schmerzlich vermissen. Die AfD jedenfalls ist keine, springt Sie doch bereits im Fall Detlef Spangenberg über jedes Stöckchen das man ihr hin hält. Wer sowenig Rückgrat aufweist, kann in den für die Zukunft wichtigen Fragen – Islamisierung, Asylbetrug, Kriminalität, Verschuldung usw. – nicht standhaft bleiben.

Wir sagen nein zur Islamisierung unserer sächsischen Heimat! Wenige Tage nach der Wahl vermeldet die Stadt Leipzig die Baugenehmigung der Moschee der Ahmadiyaa-Gemeinde in Leipzig-Gohlis. Was hinderte die Etablierten daran, die Baugenehmigung bereits eine Woche vorher bekannt zugeben? Es war das Wissen, daß das deutsche Volk keine Moscheen und Minarette in seinen Städten will und diese Entscheidung stimmen kostet! Gerade deshalb müssen mehr Formen der direkten Demokratie her. Wer nur alle 5 Jahre dem „kleineren Übel“ seine Stimme gibt und danach beinahe jede wahrhafte demokratische Mitwirkung verliert, muss auch in Einzelfragen entscheiden können – wir fordern eine Demokratie nach Schweizer Vorbild!

Auch die bislang nur Leuchtturmartig betriebenen Asylheime werden in der Fläche zunehmen. Chemnitz-Ebersdorf, Bautzen, Langburkersdorf (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) und Scheeberg sind in naher Zukunft überall! Der in der Fläche betriebene Abbau der Polizei kann der ausufernden Grenzkriminalität bald garnichts mehr entgegensetzten. Die Todesdroge Crystal Meth wird noch viele Opfer fordern und von der künftigen Regierung wird bei all diesen Problemen keine Besserung zu erwarten sein.

Ein Blick in die Bundesländer jenseits der im Herbst dieses Jahres seit 25 Jahren nicht mehr bestehenden Grenzen zeigt, wohin die Reise geht, wenn man der Bevölkerung jede weitere Mitbestimmung nimmt. Dazu aus der Zeitung Der Westen über Duisburg:1050 Asylbewerber hat die Stadt derzeit untergebracht, die Hälfte davon in beschlagnahmten Wohnungen. Und jeden Monat kämen um die 100 neue hinzu , erklärte Stadtdirektor Reinhold Spaniel am Donnerstag.

Wir sagen entschieden NEIN zu einer solchen Zukunft für Sachsens Städte. Wir haben gekämpft und verloren, aber wir werden nicht aufgegeben!

Wir haben fünf Jahre Zeit, um den Strukturaufbau voranzubringen und um Mitglieder und Unterstützer zu gewinnen. Wir werden die Zeit nutzen – und wir wissen: Noch ist Sachsen nicht verloren!

Der Vorstand

LG Sachsen/MS

Pressemitteilung 1/2014

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Veröffentlicht am 09/09/2014, in Aktiv für Sie!. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

  1. Mirko Schmidt

    Wer sagt eigentlich, das Wahlen nur aller 5 Jahre stattfinden müssen? Wer nicht die Interessen der Wähler vertritt,kann auch vorher abgewählt werden. 1989 hat es auch funktioniert.

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